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Die Marke Flamma
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Kaufberatung für Bassgitarren-Effekte
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Looper effektpedal
FLAMMA hat mit dem FF01 ein von der Kritik gefeiertes Stereo-Looper-Pedal auf den Markt gebracht, mit dem Gitarristen dank einer intuitiven Benutzeroberfläche komplexe Kompositionen erstellen können.
Um die FF-Serie weiter zu vertiefen, hat das FLAMMA-Team angekündigt, am FF20 zu arbeiten, einem neuen, verbesserten Pedal mit vielen signifikanten Verbesserungen im Vergleich zu seinem Vorgänger.
Im Bereich Loops bietet das FF20 gleich zu Beginn eine verbesserte Funktionalität und unterstützt bis zu 300 Minuten Stereo-Sound, im Vergleich zu 160 Minuten beim FF01. Statt 40 Speicherplätzen bietet sie 100, was in Kombination mit dem größeren Speicherplatz die Anzahl und Komplexität der Loop-Kompositionen und -Performances, die Nutzer jederzeit durchführen können, deutlich erhöht.
Natürlich verfügt der FF20 über die gleichen intuitiven Steuerungsfunktionen wie der FF01, mit seinem Doppelpedalsystem, mit dem man Loops aufnehmen, Overdubs hinzufügen, abspielen, löschen, rückgängig machen, stoppen und wiederherstellen kann. Dieses Loop-Arsenal wurde jedoch um zwei wichtige neue Funktionen erweitert.
Erstens gibt es jetzt eine automatische Aufnahmefunktion. Wenn sie aktiviert ist, beginnt die Aufnahme einer Schleife, sobald ein Eingangssignal an einem bestimmten Schwellenwert erkannt wird. Konkret bedeutet dies, dass Sie nicht mehr im richtigen Moment den Fußschalter betätigen müssen und somit auf die Millisekunde genaue Loops garantiert sind. Zweitens bietet die Time-Stretch-Funktion Flexibilität für jeden Loop und ermöglicht es, ihn zu verlangsamen oder zu beschleunigen, um ihn an jede BPM anzupassen, ohne die Tonhöhe zu verändern.
Neben der Loop-Funktion verfügt der FF20 über eine völlig neue Funktion, die beim FF01 noch nicht vorhanden war: eine Drum-Machine. Diese ermöglicht es, Loops zu einem rhythmischen Hintergrund zu erstellen, ohne dass die Bandmitglieder anwesend sein müssen. Um sich an verschiedene Musikrichtungen anzupassen, stehen 11 Groove-Stile mit jeweils 20 rhythmischen Mustern zur Verfügung.
Was die Benutzeroberfläche angeht, ist der FF02 minimalistisch und aufgeräumt. Ein 2-Zoll-Display in der Mitte des Geräts zeigt deutlich den Status der Funktionen und die Details der Einstellungen an. Links befindet sich das Lautstärkerad für den Looper und rechts der Menü-Encoder, mit dem man durch das Menü navigieren, Einstellungen vornehmen und die Looper-Funktionen aktivieren kann. Mit drei separaten Tasten können Sie außerdem den automatischen Aufnahmemodus, die Drum-Machine und das Tap-Tempo aktivieren. Die beiden multifunktionalen Footswitches schließlich steuern die verschiedenen Editierbefehle für den Looper und die Drum-Machine, während sie in erster Linie als Browser für die Speicherorte dienen.
Natürlich sind die 300 Minuten Stereo-Audiospeicher und die 100 Speicherplätze für viele loopbegeisterte Musiker bereits ausreichend. FLAMMA hat das Gerät jedoch so konzipiert, dass es mit seiner eigenen, dedizierten Software kompatibel ist. So können Benutzer Audiodateien speichern und laden und müssen ihre Loop-Kreationen nicht endgültig löschen, wenn ihnen der Speicherplatz ausgeht.
Schließlich hat das Unternehmen getreu der FLAMMA-Tradition dafür gesorgt, dass der FF20 eine hohe Flexibilität beim Audiorouting bietet. Die 6,35-mm-Klinkenein- und -ausgänge sind mit Stereoanschlüssen versehen, können aber auch im Mono-Modus verwendet werden. Ein 3,5-mm-Kopfhörerausgang ist ebenfalls vorhanden, sodass Gitarristen bei Bedarf leise weiterspielen können. Ein USB-Typ-C-Anschluss für die Verbindung mit der Software und für Firmware-Updates ist ebenfalls vorhanden.
Um die FF-Serie weiter zu vertiefen, hat das FLAMMA-Team angekündigt, am FF20 zu arbeiten, einem neuen, verbesserten Pedal mit vielen signifikanten Verbesserungen im Vergleich zu seinem Vorgänger.
Im Bereich Loops bietet das FF20 gleich zu Beginn eine verbesserte Funktionalität und unterstützt bis zu 300 Minuten Stereo-Sound, im Vergleich zu 160 Minuten beim FF01. Statt 40 Speicherplätzen bietet sie 100, was in Kombination mit dem größeren Speicherplatz die Anzahl und Komplexität der Loop-Kompositionen und -Performances, die Nutzer jederzeit durchführen können, deutlich erhöht.
Natürlich verfügt der FF20 über die gleichen intuitiven Steuerungsfunktionen wie der FF01, mit seinem Doppelpedalsystem, mit dem man Loops aufnehmen, Overdubs hinzufügen, abspielen, löschen, rückgängig machen, stoppen und wiederherstellen kann. Dieses Loop-Arsenal wurde jedoch um zwei wichtige neue Funktionen erweitert.
Erstens gibt es jetzt eine automatische Aufnahmefunktion. Wenn sie aktiviert ist, beginnt die Aufnahme einer Schleife, sobald ein Eingangssignal an einem bestimmten Schwellenwert erkannt wird. Konkret bedeutet dies, dass Sie nicht mehr im richtigen Moment den Fußschalter betätigen müssen und somit auf die Millisekunde genaue Loops garantiert sind. Zweitens bietet die Time-Stretch-Funktion Flexibilität für jeden Loop und ermöglicht es, ihn zu verlangsamen oder zu beschleunigen, um ihn an jede BPM anzupassen, ohne die Tonhöhe zu verändern.
Neben der Loop-Funktion verfügt der FF20 über eine völlig neue Funktion, die beim FF01 noch nicht vorhanden war: eine Drum-Machine. Diese ermöglicht es, Loops zu einem rhythmischen Hintergrund zu erstellen, ohne dass die Bandmitglieder anwesend sein müssen. Um sich an verschiedene Musikrichtungen anzupassen, stehen 11 Groove-Stile mit jeweils 20 rhythmischen Mustern zur Verfügung.
Was die Benutzeroberfläche angeht, ist der FF02 minimalistisch und aufgeräumt. Ein 2-Zoll-Display in der Mitte des Geräts zeigt deutlich den Status der Funktionen und die Details der Einstellungen an. Links befindet sich das Lautstärkerad für den Looper und rechts der Menü-Encoder, mit dem man durch das Menü navigieren, Einstellungen vornehmen und die Looper-Funktionen aktivieren kann. Mit drei separaten Tasten können Sie außerdem den automatischen Aufnahmemodus, die Drum-Machine und das Tap-Tempo aktivieren. Die beiden multifunktionalen Footswitches schließlich steuern die verschiedenen Editierbefehle für den Looper und die Drum-Machine, während sie in erster Linie als Browser für die Speicherorte dienen.
Natürlich sind die 300 Minuten Stereo-Audiospeicher und die 100 Speicherplätze für viele loopbegeisterte Musiker bereits ausreichend. FLAMMA hat das Gerät jedoch so konzipiert, dass es mit seiner eigenen, dedizierten Software kompatibel ist. So können Benutzer Audiodateien speichern und laden und müssen ihre Loop-Kreationen nicht endgültig löschen, wenn ihnen der Speicherplatz ausgeht.
Schließlich hat das Unternehmen getreu der FLAMMA-Tradition dafür gesorgt, dass der FF20 eine hohe Flexibilität beim Audiorouting bietet. Die 6,35-mm-Klinkenein- und -ausgänge sind mit Stereoanschlüssen versehen, können aber auch im Mono-Modus verwendet werden. Ein 3,5-mm-Kopfhörerausgang ist ebenfalls vorhanden, sodass Gitarristen bei Bedarf leise weiterspielen können. Ein USB-Typ-C-Anschluss für die Verbindung mit der Software und für Firmware-Updates ist ebenfalls vorhanden.
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Technisches Arbeitsblatt
- für andere Instrumente Ja
- für Bass Ja
- für E-Gitarre Ja
- für elektroakustische Gitarre Ja
- Looper Ja
- 300 Minuten Aufnahmezeit in Stereo-Loops
- 100 Speicherplätze
- Computerkompatible Software zum Sichern und Laden der aufgenommenen Audiodateien.
- Doppelpedalsystem für präzise Steuerung von Aufnahme, Bearbeitung und Loop-Navigation.
- 2-Zoll-Display
- Integrierte Drumbox mit 11 Groove-Stilen mit jeweils 20 Rhythmusmustern.
- Automatischer Aufnahmemodus, erleichtert die hochpräzise Loop-Aufnahme, die bei einem festgelegten Signaleingangsschwellenwert ausgelöst wird.
- Time-Stretch-Modus, mit dem Loops schneller oder langsamer aufgenommen werden können, ohne die Tonhöhe zu beeinflussen.
- Undo/Redo-Funktion zum Löschen oder Wiederherstellen von Layern während der Wiedergabe.
- Einstellbares Rad für die Loop-Wiedergabe
- Eigener Drehregler für die Menüführung
- Integrierter Kopfhörerausgang für geräuschloses Üben.
- Flexible duale 6,35-mm-Eingangs- und -Ausgangsanschlüsse, die Mono- und Stereokonfigurationen unterstützen.
- Abtastfrequenz bei der Aufnahme von 44,1 kHz
- Bit-Tiefe der Aufnahme von 24 Bit
- Leichtes Design mit nur 250 g
Weitere Spezifikationen
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